Marcel, 29. 08. 2010

Die Stadt Kotor liegt am östlichsten Ende der inneren, eigentlichen Bucht von Kotor, umrahmt von bis zu 1.894m hohen Bergen und nur einige wenige Seemeilen von Perast entfernt. Wir liegen mit Blick auf die Altstadt vor dem Yachthafen vor Anker. Nein, leider haben wir keinen Blick auf die Mauern der Altstadt – ein riesiges Kreuzfahrtschiff liegt vor uns an der Pier und versperrt uns die Sicht. Doch die zum Stadtbummel ausgeladenen Touristen werden per Megaphon am Abend wieder zusammengetrieben und der weiße Riese gibt uns den Blick frei auf den durch die UNESCO geschützten Altstadtkern. 1979, kurz vor der Aufnahme in die UNESCO-Liste ist Kotor durch ein Erdbeben stark beschädigt worden. Vieles ist mit internationaler Hilfe wieder aufgebaut worden. Und so präsentiert sich die Altstadt hübsch herausgeputzt für die vielen Touristen, die sich durch die mittelalterlichen Gassen schieben. Wir lassen uns auch schieben, auf der Suche nach einem auch für Vegetarier geeigneten Restaurant. Nach langer Suche und mit immer größerem Loch im Bauch landen wir dann auf Grund interessanter Alternativen in einer Pizzeria mit schöner Terrasse und mäßiger Pizza.

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An Fotomotiven mangelt es nicht in Kotor.


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Beim Friseur.

Marcel, 28. 08. 2010

Die alte Stadt Perast schmiegt sich gegenüber der Meerenge, die die äußere und die innere, die eigentliche Bucht von Kotor, voneinander trennt, an den Hang der Berge. Das Wasser ist noch bis nahe zum Ufer zu tief um frei zu ankern, so dass wir mit Buganker und Achterleinen an der Mole festmachen. Die Seeleute und Kapitäne aus Perast hatten über Jahrhunderte einen exzellenten Ruf. Die großen restaurierten Paläste gehörten den Familien der Kapitäne, welche unter anderem für die Venezianer oder den Zaren Peter den Großen Schiffe befehligten. In der ehedem berühmten Seefahrerschule ist heute ein Museum untergebracht. Einen noch immer gepflegten Brauch konnten wir miterleben: Wenn kroatische Schiffe an Perast vorbei fahren, werden zum Gruß die Glocken der Kirche geläutet.

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Vor Perast liegen zwei winzige Inselchen. Die eine beherbergt eine Benediktiner Abtei, die andere einen Friedhof für Seefahrer.

Marcel, 27. 08. 2010

Der Anker fällt kurz vor Sonnenuntergang in einer kleinen Bucht hinter dem Kap Mirista. Die Kulisse könnte kaum besser sein: Die Sonnen versinkt hinter der kleinen Insel Mamula, die mit einem Fort den Eingang zur Bucht von Kotor bewacht. Ihr zu gesellt sich auf dem gegenüberliegenden Kap Mirista die Ruine eines österreichischen Beobachtungs- und Verteidigungspostens. Die Insel selbst ist nach einem General der k. u. k. Armee benannt. Die Verteidigungsanlage wurde in ein Hochsicherheitsgefängnis umgebaut.

Direkt neben uns liegt ein winziges Felseiland mit einem Haus und einer Kapelle – die Insel eine Eremiten. Dieser wird vom Land mit Musik aus einer Strandbar beschallt, die gleichzeitig ein Verleih für diverse Wasserspielzeuge aus Plastik darstellt.

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Nachdem der Anker sitzt: Treibenlassen im Abendlicht.

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Links das Fort der Österreicher, rechts die Kapelle des Eremiten.

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Der Eingang zur Bucht von Kotor. Links neben der versinkenden Sonne die Insel Mamula. Im Vordergrund die Insel des Eremiten.

Marcel, 26. 08. 2010

Am Abend erreichen wir nach stundenlangem Kreuzen am Wind die Montenegrinische Hafenstadt Bar, in der wir einklarieren. Nach einigem Gerenne zwischen Stegbetreiber, Hafenpolizei, Zoll und Hafenmeister (der schon Feierabend gemacht hat), gehen wir im ehemaligen Gewächshaus der Sommerresidenz Fürst Nikolas, das in einem kleinen Park liegt, essen. Dort wird ein Zeitplan für die zweite Törnwoche erarbeitet. Die Crew meutert: Zuviel auf dem Wasser, zu wenig Zeit an Land zu Besichtigungsgängen. Doch unser Ziel bleibt es, am Freitag in Trogir einzulaufen.

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Im fürstlichen Gewächshaus.

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Seltsames Kinderspielgerät. Wir erwarten, dass es um Mitternacht erwacht.

 

Für den nächsten Tag steht am frühen Morgen die Besichtigung Stari Bars (Alt Bars) auf dem unserem Programm.

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Mit dem Taxi nach Stari Bar.

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Einige Häuser und Gassen von Stari Bar sind in den letzten Jahrzehnten wieder restauriert worden, so dass man einen Eindruck der mittelalterlichen Stadt gewinnt.

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Endlich eine Auswahl an vegetarischen Gerichten. Eine orientalische Taverne vor den Mauern Stari Bars.

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Die Marktpreise sind unschlagbar günstig.

Marcel, 25. 08. 2010

Der Badeort Shengjin hat eindeutig die Bausünden von Durres wiederholt. Handelshafen, Fischereihafen, Fährhafen, Hotelburgen. Wir liegen eingekeilt zwischen Feuerwehrboot und Großschifffahrt. Ohrenbetäubender Lärm vom Verladen und Betanken der Frachter über die ganze Nacht. Schleimhautreizender Gestank der direkt aus der Hölle kommt verströmt die neben uns liegende Fischereiflotte. Man hilft uns freundlich neugierig beim Anlegen. Der Hafenkapitän, der perfekt Englisch spricht, ist äußerst zuvorkommend. Wofür man hier jedoch 40€ berappen muss bleibt schleierhaft, zumal wir keine Quittung bekommen haben. Wahrscheinlich spart der Offizielle für seinen nächsten Urlaub in Italien. Der Zollpolizist spricht nur Albanisch und notiert sich unsere Schiffsdaten auf einem handgeschriebenen Formular. Die Pässe interessieren hier niemanden. Noch kommen wohl nicht so viele Sportboote zum Ein- und Ausklarieren hierher. Man ist nicht darauf eingerichtet. Die meisten Yachten machen einen Bogen um albanische Gewässer und fahren über Italien die Adria hinauf und hinunter.

Im gesamten Ort herrscht Stromausfall. Auch der Hafen liegt in den meisten Teilen im dunkeln, die nicht von den Flutlichtern der Verladekräne ausgeleuchtet werden. Da im Ort überall infernalisch lärmende Generatoren laufen, handelt es sich vermutlich um eine normale Situation. In den Geschäften ist es größtenteils finster, Kerzenschein beleuchtet einzelne Waren. Rinder laufen unbeaufsichtigt die Hauptstraße und den Strand hinauf, was jedenfalls für die Rinder ganz normal zu sein scheint, sie trotten in einer Engelsgeduld gegen den Strom der schnellfahrenden Autos. In einer mit Kerzen erleuchteten Bäckerei erstehen wir noch ein paar Fladenbrote. Die im Reiseführer empfohlenen Restaurants vom Typ “Tresen, Neonröhre, Plastikstühle” – der hier vorherrschende Stil – machen einen wenig einladenden Eindruck. An der ‘Strandpromenade’, einem verstaubten Fahrweg, den Hotelburgen vor- und dem an eine Müllhalde mit Sonnenschirmen ermahnenden Strand nachgelagert, finden wir ein annehmbares Restaurant mit freundlich zurückhaltender Bedienung (spricht kein Englisch). Das Essen ist erfreulicherweise gar nicht so schlecht. Gegrillter Fisch (“Is it white Fisch? No, green or grey!” Er meint die Farbe der Schuppen!), Tintenfisch in Tomatensauce und guter Hartkäse. Wir kosten einen fruchtig herben albanischen Wein und später kommt ein Englisch sprechender Kellner dazu, der neugierig fragt, ob er sich am nächsten Tag unser Schiff anschauen könnte. Wir geben großzügig die restlichen Leks Trinkgeld und laden ihn auf einen Kaffee vor dem Ausklarieren und Ablegen ein.

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Klein Chulugi vom weißen Hai verschlungen!

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Sicht aus unserer Kabinenluke: Die Fischereiflotte von Shengjin.

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Ich photographiere heimlich die heimische Flotte, die alles erdenkliche, zumal aber alles stinkende einfach über Bord befördert. Der Geruch ist bei angehenden 37 Grad mehr als nur gewöhnungsbedürftig. Darüber hinaus trägt der normale Hafenarbeiter (Zuschauer) hier bauchfrei.

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Der nette und englischsprechende Kellner Klodjan von gestern Abend kommt tatsächlich – wie ausgemacht – um 1030 zu uns ans Boot (ganz links im Bild, rechts wiedermal der strahlende Eigner). Das Betreten der Jacht hat die Hafenpolizei ihm zuerst verboten! Wir stehen also zunächst in der brütenden Hitze (es werden langsam 37 Grad) und im Hafenlärm an der Pier und versuchen zu plaudern. Dann überredet er doch noch den Zollbeamten, der unweit der Yacht alles beobachtet, und der junge Mann darf wenigstens ans Deck. Ihn interessiert vor allem der Preis des Bootes – Marcel bleibt eisern und hüllt sich diesbezüglich in Schweigen – naja und ein wenig auch das Lenkrad, das er nicht losläßt. Ich serviere Kaffee und Wasser, danach tauschen wir unsere Mails – er bedauert etwas, das er kein Facebook Acc. hat (wir finden das nicht schlimm) – und dann verabschieden wir uns und legen ab.

Das Ablegemanöver ist fast perfekt.

Wir haben in Shengjin ausklariert und befinden uns nun auf dem Weg nach Montenegro. Natürlich wiedermal ohne Wind und unter laufendem Diesel…

Marcel, 25. 08. 2010

Wir ankern auf 7m Wassertiefe an der Nordseite des Kap Rodon.

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Die Erlebnisse während der Fahrt: Delfine in einiger Entfernung zum Schiff und Dynamitfischer (!) am Kap Rodon. Die Delfine bleiben leider auf Distanz. Am Peloponnes haben wir noch erlebt, dass die Tiere dicht neben dem Schiff her schwimmen und sich im Bugwasser vor dem Schiff her schieben lassen. Erschrocken sind wir über die hiesigen Fischereimethoden. Erst ruckt es im Schiff und einen Augenblick später hört man die Explosion und sieht die Fontaine in die Höhe steigen. (Schall wird im Wasser ca. vier mal schneller übertragen als in der Luft.) An einem kleinen Strandabschnitt mit ramponierter Betonmole landen wir an. Eine albanische Familie – oder einfach nur viele Männer, eine Frau und ein paar Schmuddelkinder (tiefbraun und halb im Sand verbuddelt) –, die vor einem Bunker kampiert, lädt uns in bestem Deutsch zu deutschem Bier und gegrilltem Lamm (aus den darüber ragenden Bergen stammend) ein. Mit dem Argument, wir hätten schon gegessen, lehnen wir dankend ab und besichtigen eine im Ursprung byzantinische Kirche, die mit deutschen Mitteln restauriert wurde. Auch dort ist man äußerst gastfreundlich. Der italienisch sprechende Hüter der Kirche erläutert uns ein paar Sätze zu ihrer Geschichte. Zur Zeit des Sozialismus hat man hier leider alle Wandmalereien entfernt  – bis auf eine: den roten Doppelkopfadler der Familie Skanderberg.

Auf dem Rückweg nochmals die Einladung zu Lamm (oder vielleicht doch Hammel?).

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Eine kühle Quelle vor der Kirche.

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So wie auf diesem Bild könnte die Küste aussehen… wenn man nicht genauer hingucken bzw. anlanden würden. Denn dann bietet sich dem Fußgänger ein anderes Bild, das wir bisher ‘in natura’ noch nie gesehen haben. Griechenland hatte schon einiges an Müll zu bieten, doch dieser war nicht an den Stränden, hier hingegen türmen sich die Müllberge entlang der gesamten Halbinsel. Daß hier noch mit Dynamit gefischt – oder nach Skanderbergs Schätzen gesucht – wird, macht die Sache nicht angenehmer. Um so überraschter ist man über das neugierig-freundliche Ansinnen der Albaner, wie Marcel schon oben berichtete.

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Leider ist ein Großteil der Küste der Halbinsel mit Plastikmüll übersät.

DSC_3309 DSC_3310 Man findet allerlei… auch Hundereste.

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Wir fahren mit dem Dingi einige hundert Meter weiter die Halbinsel hinauf nach Westen. Das Wasser ist äußerst flach, überall kann man praktisch im Wasser stehen. Neben uns wieder die ‘Fischer’ mit Dynamit – jetzt allerdings begleitet von einem Taucher, so daß wir die berechtigte Hoffnung haben, nicht mit Dynamit hochzufliegen. An Müllbergen angelandet, stehen wir vor den Resten einer Kleinfestung, die der Befreier und Nationalheld Albaniens, Gjergj Kastrioti, genannt Skanderberg, im 15. Jahrhundert als Nachschubbasis genutzt haben soll. Viel ist nicht mehr übrig. Auch in der Kirche findet sich der Doppelkopfadler, das Symbol Skanderbergs. Das Fresko soll als Vorlage für die Nationalflagge Albaniens gedient haben!

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Ein Albaner, der vor einigen Jahren in Deutschland lebte, erzählt uns, dass er auch zum ersten mal die Burg besichtigt. Über unseren Köpfen wacht ein in den Sandstein gehauener Engel. Der Sandstein ist leider so porös, dass er bei der leichtesten Berührung zerfällt. Ein Wunder, dass dieses Mauerwerk die Zeit bis jetzt überdauert hat. Der Albaner berichtet, daß das Gelände, auf dem die Burganlage steht, ursprünglich viel breiter war, aber das Wasser sich große Stücke Land geholt hat. So ist es eine Frage der Zeit, wann die Burgüberreste im Wasser versinken.

Marcel, 24. 08. 2010

Der Tag beginnt früh. Um 0500 klingelt der Wecker. Nach einer Tasse Kaffee werfen wir um 0555 die Leinen los und verlassen Orikum in Richtung Vlore. Der Morgen beginnt ungewöhnlich frisch. 20°C ist nach den Temperaturen der letzten Nächte schon deutlich zu kalt.

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Morgens um 0600 vor Vlore.

Die Fahrt unter Motor wird hinter Vlore monoton. Die Luft wird heiß, die Landschaft verwandelt sich von hohen Bergen zu Sumpfland und flachen Wäldern.

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Alleine ein kleiner Zwischenfall brachte etwas Adrenalin in unsere durch die Hitze und die langsame Fahrt eingelullten Blutbahnen. Es war als mitten in den Weiten des Adriatischen Meeres die Logge eine abnehmende Tiefe anzeigte, um dann blinkend auf 1,40 Meter stehen zu bleiben. Die bange Frage war, ob wir gleich auf Grund, Felsen, einen Wrack oder ähnliches auflaufen. Ein schnelles Motoranlassen und nach Backbord abdrehen brachte den Kreislauf wieder in das gewohnte Dümpeln am Oberdeck.

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Durrës – obwohl eindeutig ein Hochhaus- und Touristenmolloch – doch reizvoll aus Entfernung und bei einem solch prachtvollen Sonnenuntergang.

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Und auf der anderen Bootsseite der aufgehende Mond.

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Das war für uns Durres…

Marcel, 23. 08. 2010

Wir runden die Halbinsel Karaburum und steuern die Marina von Orikum an, die einzige Sportbootmarina in Albanien. Zu Fuß machen wir uns auf den Weg in das 1,5km entfernte Orikum. Dort empfängt uns eine staubige Stadt aus Wohnklötzen. In der Hauptstraße wechseln sich kleine Supermärkte ohne Auswahl und Läden und Bars ab. Das nötigste Gemüse und Brot lässt sich aber ohne Probleme erwerben.

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In der Marina: Der Kapitän gratuliert seiner Crew zum bestandenen Anlegemanöver.

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Der Albaner trägt wieder Bauch.

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Die Auswahl fällt schwer: Weißbrot (Kastenform, lang), Weißbrot (Kastenform, kurz) oder Weißbrot (spitz).

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Marcel, 22. 08. 2010

Der Tag bietet perfekten Segelwind mit 4bf – leider aber von vorne. Es heißt also wieder: Motor starten und gegen den Wind motoren. Gegen 1800 erreichen wir die Bristani Bucht, in der wir die Nacht verbringen wollen. Sie liegt am südwestlichen Teil der Karaburum-Halbinsel, die die große Bucht von Vlore einschließt. Bristani ist nach W und NW geöffnet. An ihrem hinteren südöstlichen Zipfel befindet sich ein kleiner Sandstrand mit verlassenen Militärgebäuden. Bunker zieren die Flanken der sich schnell zum Meer öffnenden Einfahrt der Bucht. Schon die gesamte albanische Küste haben sie uns begleitet: Kleine Ein-Mann-Bunker, die wie Champignons zu Tausenden aus dem Boden sprießen, dazwischen immer wieder größere Anlagen für schweres Gerät. Der paranoide Führer Albaniens, Enver Hoxha ließ im ganzen Land ca. 600.000! Bunker an strategisch wichtigen Punkten bauen. Extra dafür wurde die Betonindustrie umfangreich ausgebaut und teurer Spezialstahl importiert, auch wenn die Militärtechnologie schon längst überholt war. Die Pilzchen rotten jetzt in der Landschaft vor sich hin.

In der Nacht beginnen die üblichen Fallwinde das Tal hinab in die Bucht zu wehen. Die Nacht wird unruhig. Eine leichte Dünung von offener See trifft auf die starken Landwinde und schüttelt uns ordentlich durch. Erst am frühen morgen beruhigt sich die See.

Wir klarieren das Dingi, um uns die Bucht mit den verlassenen Militäranlagen und Bunkern und das bewaldete Tal anzuschauen, das die Bucht ins Hinterland verlängert. Keine Menschenseele treffen wir auf unserer Wanderung. Der alte Militärweg, der sich vom Strand aus in Richtung Süden schlängelt würde einen fantastischen Wanderweg abgeben. Leider mussten wir nach ein paar Stunden zum Schiff zurück, das wir unbeaufsichtigt in der Bucht vor Anker zurückgelassen haben.

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Gebrauchsanweisung für diverse Waffengattungen befinden sich noch an den Wänden der Bunker.


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Geschossen wird hier nur noch mit der Kamera und mit Schrot. Leere Patronenhülsen finden wir hier und da in  der Landschaft.


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Die etwas größeren Modelle der Bunker verbergen häufig ein Labyrinth aus Gängen und Türen im Fels. Es ist jedoch alles verlassen und leer.


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