Joanna & Marcel, 26. 06. 2011

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Zum Mittagessen ankern wir in der Bucht Stivina, an der Westküste von Brač. Der Wind flaut etwas ab, nachdem es zuvor mit bis zu 28kn aus NE geweht hat. Zum Nachmittag ist abnehmender Wind aus NW angesagt.

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Zu der Bucht ist eigentlich nicht so viel zu sagen… außer daß sogenannte Investoren illegalen Bau von Feriensiedlungen begonnen haben. Die geschützten Wälder wurden abgeholzt und der Bau von Bungalows begonnen. Dieses „Vor vollendete Tatsachen“-Stellen klappt leider nur all zu häufig. Wir kennen das zur Genüge aus Griechenland. In diesem Fall aber wurden die Bau- und Rodungsmaßnahmen von der Polizei gestoppt. Wie es weitergehen soll, weiß offenbar keiner. Typisch ist jedoch, daß eine Aufforstung der Flächen nicht geschieht bzw. den kriminellen Verursachern zur Auflage gemacht wird.

Die Bucht war vorher bestimmt sehr schön, denn Wälder sind rar…

Joanna & Marcel, 25. 06. 2011

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Diese Bucht mit dem großen Bojenfeld haben wir aus Schutzgründen angesteuert, weil die See ziemlich unangenehm wurde und wir ein Fleckchen zum ruhigen (!) Ankern suchten. Aber auch aus „sentimentalen“ Gründen, denn wir haben hier vor ca. zwei Jahren einen schönen Aufenthalt gehabt. Damals noch mit der gecharterten schrottigen Bavaria. Die in einem Wäldchen direkt am Wasser gelegene Konoba wurde von zwei Journalisten aus Dubrovnik (oder Zagreb?), die auch als Kriegsberichterstatter arbeiteten bzw. mitunter verfolgt wurden, meine mich dunkel zu erinnern, nur im Sommer betrieben. Die winzige Hütte hatte einen sehr nett im bäuerlichen-sammelsurium Stil eingerichteten Raum und Veranda, ansonsten standen die Tische überall unter den Bäumen verteilt. Es gab nur eine Tageskarte – und das Essen war hervorragend! Die Besitzer, die selbst kochten und bedienten, waren sehr nett – die gesamte Atmosphäre wunderbar.

Das wollten wir also noch einmal erleben… Die Konoba gibt es noch, aber alles andere ist eben anders geworden: Die ehemaligen Betreiber oder Besitzer des Lokals sind nicht mehr da, nach langem Warten sahen wir uns gezwungen, den Tisch zu wechseln, weil an die am Wasser gestellten Tische die Bedienung einfach nicht kam. Alles war professioneller (im gewissen eher peinlichen Sinne: Matosenkluft der Bedienung) und dennoch – oder gerade deswegen – schlechter. Wir warteten nicht nur Ewigkeiten, bis jemand die Bestellung aufnahm, obwohl kaum Gäste da waren, sondern auch Ewigkeiten bis wir dann etwas bekamen. Die Auswahl auf der Karte groß und doch phantasielos. Um so größer war unsere Überraschung, als das bestellte Essen doch sehr gut schmeckte!

Dennoch, das Lokal hat nicht mehr die „Seele“, die es durch die Küche der Journalisten hatte. Es ist ganz offensichtlich auf große Segelcrews einstellt und eben auf entsprechendes Essen.

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Die Berge hinter Split. Links der Ost-Zipfel von Solta und rechts der West-Zipfel von Brač. Und immer wieder die Erfahrung: Raue See läßt sich nicht adäquat fotografieren.

Joanna & Marcel, 24. 06. 2011

Der Ort Drvenik auf dem winzigen Eiland Veli Drvenik ist ein verschlafenes Nest. Boulespielende Rentner (oder Fischer), alte Damen in Witwentracht, badende Hunde, Kinder und Mütter, die ihren Nachwuchs in grünen Schubkarren durch den Ort chauffieren. Und fast alle mit Hüten!

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Nationalheld, der auch diese kleine Insel gegen die Deutschen verteidigte. Ihm gegenüber am anderen Ende des Hafens steht eine „Heldin“: eine verzweifelte aber natürlich sicherlich mutige Frau.

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Wir hatten einen sehr schönen Platz am winzigen Kai ergattert, allerdings waren die Wassertiefen dort recht bedenklich. Hat aber dank des Muts des Skippers und helfender Hände einiger Italiener (nicht im Bild) alles wunderbar geklappt.

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Ich habe sogar gebadet und geschnorchelt (dazu weiter unten mehr), was nicht so gewöhnlich für mich ist, denn ich halte es diesbezüglich so wie die Griechen: nicht vor August ins Wasser!

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Beschauliche Badeszenen eines Fischerdorfes, das kaum vom Tourismus heimgesucht wird. Der Grund: Drvenik liegt in der Flugschneise des nahen Flughafens von Split!

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Die Fassade der Kirche ist nur vorgestellt. Ein Dach hat der Vorbau aus dem 18. Jahrhundert nie erhalten, so wächst zwischen dem Portal und der älteren Kapelle eine Wiese und Rosmarinbüsche. Die alte Kirche “im Inneren” ist aus dem 15. Jh. (leider wieder einmal geschlossen).

DSC_7195 DSC_7196 DSC_7191 DSC_7221 DSC_7222 DSC_7212 DSC_7234 DSC_7205 DSC_7248 DSC_7255 Das Restaurant Tramontana bietet einen hübschen Garten und selbstgemachte Spezialitäten: Oliven, Öl, Eingelegtes und Marmeladiges, sowie Kunsthandwerk und kleine Bilder.

DSC_7261 Diese “Sonderunterstützung” wirft die Frage auf, warum der Schirm nicht in Gänze auf der Mole stehen darf.

DSC_7274 Was wir an Brot übrig haben schmeckt den Fischen. Ihre Artgenossen in Necujam haben unser Brot strickt abgelehnt und verschmäht.

DSC_7164 Ich beim Tauchen (ein seltener Anblick und auch noch durch das Lukenfenster).

Drvenik, die kleine Bederbucht/Eingang Unterwasserlandschaften in dem kleinen “Badehafen”: nicht so phänomenal wie im Roten Meer aber immer hin noch ein paar neugierige Fische, die nicht gegessen worden sind. In Griechenland gab es beispielsweise nichts zu sehen.

Drvenik Drvenik: immer an der gleichen Stelle zu finden Im Haven des Fischerdorfes Drvenik (auf Veli Drvenik) Im Haven des Fischerdorfes Drvenik (auf Veli Drvenik) Ein Holzboot unter Wasser, wenige Meter von unserem Kai. Drveniks neugirigen Fische Meine kleinen Unterwasserbegleiter.

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Marcel, 23. 06. 2011

Wir ankern, nachdem wir uns erst am späten Nachmittag auf den Weg gemacht haben in der weit verzweigten Bucht Nečujam auf Šolta. Auch in Kroatien ist der Donnerstag ein Feiertag, so dass einige einheimische Boote unterwegs und eben auch vor Anker liegen. Dennoch ergattern wir einen angenehmen Platz für die Nacht, essen an Deck und üben uns im Lesen der Sternenkarten.

Marcel, 03. 06. 2011

Wir ankern in der belebten und beliebten Bucht Uvala Vinogradisce vor Sv. Klement, der Hauptinsel der sogenannten Hölleninseln auf denen in vergangenen Jahrhunderten Föhrenharz zum abdichten der Schiffe gewonnen wurde. Auf der Insel befindet sich eine Marina, sowie eine Handvoll Restaurants. Eine Künstlerin, die sich vor Jahren auf Sv. Klement niedergelassen hat, setzte Pfauen aus, die jetzt hier wild leben und am Abend mit einem kehligen Laut für eine außergewöhnliche Klangkulisse sorgen. Die Künstlerin kultiviert auch einen Teil der Gärten und Hügel der Insel, die sich so als ein subtropisches Kleinod gibt.

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Marcel, 02. 06. 2011

Unfreiwillig liegen wir in der Marina Vlaska in Milna auf der Insel Brac. Im Kanal zwischen Brac und Solta habe ich glücklicherweise routinemäßig einen Blick in die Motorbilge geworfen. Ganz tief unten, dort wo man am allerwenigsten herankommt, bezeichnenderweise unter dem sogenannten Wassersammler, sprudelte eine gute Ladung Kühlwasser in die Bilge. Kurzerhand beschlossen wir in das nur zwei Seemeilen entfernte Milna zu fahren. Dort sollte es einen deutschen Fachbetrieb geben, der unter den Seglern einen guten Ruf hat. Wir schickten Herbert, der sich auch auf dem Weg zu den Klemensinseln befand, eine SMS. Nun liegen wir also mit Herbert und Bela!, der als Skipper ebenfalls unterwegs ist in Milna. Herr Sauer, der Bootsmechaniker hatte auch das passende Werkzeug, um die lose Schlauchschelle zu fixieren. Ein ordentlicher Knarrensatz mit unterschiedlich langen Aufsätzen war hier hilfreich. Nun hoffen wir, dass das Problem gelöst, bzw. fixiert ist und es nicht nötig wird, den kompletten Warmwasserboiler zu demontieren. Der Abend in der nahen Konoba und an Deck von Herberts Katamaran wurde feuchtfröhlich, so dass wir von den Stegnachbarn schon zum senken des Lautstärkepegels aufgefordert wurden. Peinlich, da gerade wir uns immer wieder über lärmende Crews beschweren.

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Marcel, 15. 05. 2011

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Joanna, 02. 05. 2011

Es hat nicht direkt mit unseren Törns auf dem Meer zu tun, betrifft aber wie so vieles dann doch das, was uns am Segeln so lieb und teuer geworden ist – die Natur nämlich, die schon lange zur bloßen „Umwelt“ verkommen ist.

Und um diese geht es im folgenden Beitrag der ARD zum Thema Naturschutz und EU-Beitrittsvoraussetzungen.

Worum es dabei geht: Kroatien hat als baldiger EU-Beitrittsland von der EU entspechende Auflagen bekommen, eine davon die sinnvolle Auflage zum Umweltschutz. Diese ist sogar dankenswerterweise auch recht konkret ausgefallen, denn sie betrifft einen Fluß – Sawa/Save – und seine weitläufigen Auen, beide noch im ‚Naturzustand‘, sprich nicht begradigt, trockengelegt, verbaut und gestaut sind. Diese sollen in diesem Nochzustand zum entsprechenden Naturschutzgebiet erklärt und erhalten werden.

Sehr löblich, doch auf der anderen Seite bekommen die Beitrittsländer auch wirtschaftliche Auflagen, zum Teil damit auch verbundene Gelder, mit denen sie ihre Wirtschaftlichkeit erhöhen können. Und an dieser Stelle greift die kroatische Politik (oder Kommunalpolitik) ein und läßt sich von der Regierung und in gewissem Sinne von der EU ein Projekt genehmigen, das just jenen Fluß im Sinne der Wirtschaftlichkeit begradigen, ausbauen und die Auen trocken legen soll…  Übrigens betrifft es einen Fluß, der bisher kaum eine Rolle im kroatischen geschweige denn im europäischen Handel spielte und wahrscheinlich auch nicht spielen wird. Aber dieses Projekt wäre mit hohen Millionensummen finanziert und sicherlich am Ende dann doch von der EU subventioniert. … Denn wird das Projekt vor dem Beitritt begonnen, dann ist die EU gleichermaßen daran ‚beteiligt‘ (auch hier wieder das magische Wort ‚Wirtschaftlichkeit‘). Das erinnert sehr an deutsche Projekte wie in Stuttgart, oder – noch schlimmer – die Monsterbrücke über die Mosel und durch die schönsten Weinanbau- und Naturschutzgebiete der Eifel-Mosel-Hunsrück-Region. Eine Brücke, die Millionen verschlingen wird, bloß damit Gelder zur Wirtschaftlichkeit einer Region, die nichts von einer Autobanbrücke hat, auch tatsächlich ausgegeben werden.

Aber hier erst einmal der Kroatien-ARDbeitrag:

http://tagesschau.vo.llnwd.net/d3/video/2011/0424/TV-20110424-0029-0301.webm.h264.mp4

Joanna & Marcel, 22. 04. 2011

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Festungskirche der Hl. Maria Mutter der Barmherzigkeit (sv. Marija od Milosrda) – Mit der Kirche oder mit dem Fjord/Hafen muß man die Ortsbeschreibung anfangen!

„Die Festungskirche der Hl. Maria Mutter der Barmherzigkeit (Sv. Marija od Milosrda) ist das wichtigste Gebäude im Ort. Es ist einzigartig an der Adria, und eine der schönsten Festungskirchen in Kroatien und Europa.“ — Soweit die Werbung auf der Homepage  des Ortes Vrboska. Aber es stimmt, die Wehrkirche ist sehr beeindruckend, auch wenn sie im Inneren an zerstörerischer Feuchtigkeit – die Kirche als Burg hat natürlich keine Fenster – und offenbar Geldmangel leidet. Die barocken Wandaltäre bröckeln von den Wänden und die Gemälde hat man in die benachbarte Kirche Sv. Lovre abtransportiert. (Siehe Beitrag zur Passionsprozession.) Die zinnenbekrönte „Apsis“ erlaubt von ihrem Dach eine die gesamte Umgebung erfassende Aussicht, zumal die Kirche auf einer Anhöhe erbaut wurde.

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Die Wehrkirche wurde 1575 auf Kosten und von den Bewohnern selbst finanziert, und zwar nach einem Raubzug der Türken im Jahre 1571 unter der Führung von Beg Uluc-Alija (darüber gibt es unterschiedliche Aussagen, wahrscheinlich hat man ihm alles in die Schuhe geschoben). Vrboska wie die ganze Insel Hvar wurde beraubt und gebrandschatzt. Türken hin oder her – die Piraten waren wohl doch eher kroatische Landsleute aus Omis, dem berüchtigten Piratenort auf dem Festland (siehe unseren Beitrag dazu).

Vrboska hat noch einige andere Kirchen und größere Kapellen zu bieten. Die Hl. Roco bspw. hat einen netten Skulpturen-Altar aus der Barockzeit.

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Sv. Petrus am Hafen ist die älteste Kirche der Insel. Erbaut im 14. Jh. Die mittelalterliche Petrus-Figur über dem Portal ist in Sv. Love zu besichtigen, am Originalplatz steht eine Kopie.

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Schön ist der Fjord selbst, der den Ort strukturiert: Er windet sich, immer schmaler werdend, durch das Städtchen, bis er schließlich ein schmaler Rinnsal wird. Immer wieder durch kleine gekrümmte Brücken überspannt, teilt und verbindet er gleichzeitig Vrboska. Dort wo wir am liebsten sitzen – in der Konoba Lem – steigt eine winzige Insel aus dem Wasser: eine Palme und ein Denkmal haben darauf Platz, für viel mehr reicht der Platz eigentlich nicht.

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Für die Konoba Lem können wir guten Gewissens Werbung machen.

Wir sind hier zu Ostern reich beschenkt worden: ein Teelicht in Form seines kleinen Bootes (Handarbeit) am Karfreitag und am Ostersonntag dann ein filigranes Körbchen, nach dem ich schon am Freitagabend gefragt habe. Die Chefin (immer in Schwarz gekleidet, rauchend und Rotwein trinkend) erzählte uns, diese Körbchen stellt ein alter Mann aus einem der Dörfer extra nur für die Konoba her. Und wenn man 11 mal als Gast hier war, dann bekommt man ein Körbchen geschenkt… Wir waren bereits vier mal da, also blieben noch sieben…

Heute – Ostersonntag – jedoch kam die Chefin an unseren Tisch und machte mir/uns dieses schöne Geschenk zu Ostern. Wir waren ganz gerührt. Wahrscheinlich weil wir vorher versucht haben, den schwierigen Osterngruß auszusprechen: „Sretan Uskrs“ = „Frohe Ostern“.

Wir brunchten traditionell und farbenfroh in der Konoba, es gab wilden Spargel, Schinken in Scheibchen, salzigen Frischkäse, Lauchzwiebel, Eier und selbstgemachtes Brot, dann selbstgemachtes, unglaublich leckeres Gebäck! Einfach, aber sehr schmackhaft.

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[Das ist nicht mein Körbchen – die Chefin meinte, dieser wäre auch schön, aber sie mag lieber die filigranen, daher hat sie uns den anderen geschenkt.]

Und jetzt noch einmal unserer österlicher Blick auf den Ort (mein Körbchen im Vordergrund!) und einige weitere Impressionen aus dem Ort, der zu meinem Lieblingsort avancierte!

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Am Kastilac ist es sehr heiß – und sehr schön, nur paar Höhenmeter vom Ort entfernt eine sehr mediterrane und einsame Gegend!

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Folgende Fotos sind am Donnerstag- und Freitagabend/Karfreitag gemacht worden – wir gehen also in der Zeit zurück.

Bereits am Donnerstagabend waren wir in der Konoba Lem, die wir schon vom letzten Jahr und unserer Wanderung „Stari-Grad – Vrboska“ her kannten. Dieses Mal gab es ein Teelicht (siehe Foto unten) als Geschenk, wahrscheinlich zur Eröffnung der Saison, und ein Körbchen mit Feigen als Nachtisch dazu.

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Und auf dem Heimweg begegnete uns die zweite Prozession. Diese war besonders feierlich und nicht mit der ersten Kreuzprozession zu vergleichen. Wir ließen uns später über die Unterschiede aufklären (siehe Beitrag zur Osterprozession).

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Und das sind jetzt unsere Marina-Impressionen (ganz unösterlich).

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