Marcel, 02. 01. 2013

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So sah Cala Ratjada noch am Sylvestertag aus, als wir unser Auto von Pt. Pollença verholt haben. Am 2. Januar hatten wir 5-7bf und Wellen bis 4m!

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Im Hafen von Cala Ratjada liegt man zwar gegen den starken Nordwind gut geschützt, jedoch steht ein unangenehmer Schwell im gesamten Hafen, so dass wir die ganze Nacht über kräftig in die Leinen geruckt werden.

Ein paar Tage später, am Abend des 6. Januars, dem Vorabend zu Los Reyes, den Heiligen Drei Königen, sind wir wieder in Cala Ratjada, wieder mit dem Auto. Wir treffen Jürgen mit seiner Familie und erwarten gespannt die Ankunft der Weisen mit dem Schiff.

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Marcel, 02. 01. 2013

Marcel, 01. 01. 2013

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Marcel, 30. 12. 2012

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Marcel, 08. 12. 2012

Der Ausgangspunkt unserer Wanderung ist das Santuari de LlucSantuari wohlgemerkt und nicht Monastir – es handelt sich hier um ein Heiligtum und nicht um ein Kloster. Das Heiligtum wird von Patres verwaltet. Es gibt ein Internat, ein Museum, eine Herberge, Restaurants und eine sehr schöne Barockkirche mit dem Ehrentitel Basilika, in der die schwarze Madonna verehrt wird, die nach einer Legende von einem konvertierten maurischen Jungen gefunden wurde und auf wundersame Weise zweimal an diesen Ort zurückkehrte, so dass eine Kapelle zur Verehrung gebaut wurde. Von den Einheimischen wird sie sa Morenita, die kleine Dunkelhäutige, genannt.

Der Gebäudekomplex liegt in einer Ebene, die von mehreren über 1000 Meter hohen Bergen der Serra de Tramuntana umgeben ist. Eine wunderschöne Wandergegend, geprägt von schroffen Karstformationen und schattigen, immergrünen Steineichenwäldern.

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Die aus dem Karstgestein herausgelöste Figur eines Kamels (Es Camell) ist eine der bekanntesten Steinsformationen in der Umgebung des Klosters und Ziel vieler Wanderer und Ausflügler.

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Ein paar Ergänzungen aus meiner Handy-Kamera:

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Marcel, 07. 12. 2012

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Joanna, 10. 11. 2012

Der erste Abend auf Mallorcinischem Boden: und sogleich ein Fest!

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Marcel, 09. 11. 2012

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Marcel, 09. 11. 2012

Ciutadella ist ein wirklich schmuckes „Städtchen“, so die Übersetzung des Namens. Wir laufen in den tief eingeschnittenen Hafen ein und gehen im hintersten Teil an einem der neuen Schwimmstege des kommunalen Hafens längsseits. Bis zum letzten Jahr haben hier noch die Fähren nach Mallorca festgemacht. Die hohe Brücke steht noch immer hinter der Steganlage, die Büros und Wartehallen sind verwaist.
Liegeplätze gibt es im November zu Genüge. Wir funken den Hafenmeister an, der uns dann persönlich in Empfang nimmt und auf die vielen freien Boxen weist. An den neuen Schwimmstegen liegt man bequem mit kleinen Seitenstegen statt an Mooringleinen.
Die Altstadt hat spanisch-maurischen Charme. An der Stelle des alten Rathaus oberhalb des Hafens stand einst der Alcazar, in dem der Alcaide residierte. Die Kathedrale stammt aus dem 14. Jahrhundert. Wir schlendern durch die Gassen, nehmen auf einer der Plaças eine Caña und freuen uns über die gute Auswahl an Restaurants, die selbst diejenige der Hauptstadt Maó in den Schatten stellt. Ciutadella gefällt uns – hier werden wir bestimmt nicht das letzte mal sein. In einem Gewölbekeller essen wir typische Inselgerichte: Ente, mallorcinische Kohlsuppe, Tomatensalat und Ofengemüse. Ein gelungener Abend.

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