Von Mayotte nach Indien – Fotos der Überfahrt

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Der Himmel über Mayotte am Tag unserer Abfahrt sorgt für eine Vorahnung, wie es während der Passage aussieht.
An manchen Tagen dann doch Segeln unter vollem Tuch.
Besuch an Bord.
Unser Wappentier: Gerupfter Tölpel auf blauem Grund.
Fünf Uhr morgens. Das Rotlicht brennt noch. Der Kaffee ist in Arbeit.
Der Bildschirm, auf den wir des Nachts immer starren.
Beschlagene Scheiben.
Viel Wasser von oben.
Schwere See.
Noch mehr Wasser.
Die Weste war ständig in Benutzung, das Fernglas dagegen nicht. Selten war die Sicht so gut, als dass der Blick hätte in die Ferne schweifen können.
Unter grauem Himmel mit gerefften Segeln.
Auch tagsüber wurde es nicht richtig hell.
Kurz vor Cochin noch einmal eine Front mit 45 Knoten Wind.
An mir ist kein großer Kartograph verloren gegangen.
Vor uns läuft die SPIEKEROOG in den Hafen ein. Im AIS ist in Zeiten der Piraterie anstatt des Zielortes ARMED GUARDS ONBOARD eingetragen. War nicht Spiekeroog einst ein berüchtigtes Piratennest?
Erinnert an Früher. Tanklager im Hafen von Cochin.
Die chinesischen Fischernetze im alten Teil von Cochin. Nico riecht schon das indische Curry.
Ankerplatz zur Einklarierung. Links das Gebäude von Port Control und rechts das Malabar Hotel.
Chulugi im Seerosenteich.
Cochin International Marina. Festgemacht und sofort zugewachsen. Nico wundert sich.

  1. Manko

    Hallo Chulugi Angehörige,
    jetzt habt Ihr neue Bereiche zu Entdecken… was kommt als nächste… weiter nach Osten oder arabische Länder?
    Lese immer gerne eure Berichte und schau schöne Fotos von fremden Länder.
    Vor drei Wochen bei deine Eltern gewesen und nach lange Zeit mit Andres unterhalten.. aber das hat Roland bestimmt kommentiert .
    wünsche euch wie immer viel Glück, Gesundheit und genug Wasser unter dem kiel. oder wie das immer heißt.
    eure Eugen.

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