Südatlantikpassage in Bildern

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Vor der Abreise mit Nico zum Tierarzt. Auffrischen der Tollwutimpfung.

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Letztes Abendessen in Bracuhy.

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Bei unserem letzten Zwischenstopp auf der Ilha Grande musste noch ein Seeventil getauscht werden. Also von außen einen Korken rein und hoffen, dass kein Wasser eindringt.

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Hat alles geklappt.

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„Ich bin ein Ilha Grandense.“

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Abschied von Bacana, der uns ein guter Freund geworden ist.

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Die ersten Tage auf See. Wind und Regen — aber noch sehr warm.

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Einen einzigen Fisch haben wir in vier Wochen gefangen. Alles andere sprang vom Haken oder biss gar nicht erst an.

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Ausgerechnet an meinem Geburtstag. Beim reinigen der Bilge ist die Logge abgebrochen. Ein Loch im Rumpf, mehrere hundert Meilen vom Festland entfernt, ist nicht schön. WIr konnten alles schön mit Epoxy einspachteln. Und es hält immer noch.

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Auf Captain Nico sind wir besonders stolz. Es hat einen super Job gemacht.

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Nico mit seinen Spielsachen. Auch Hund muss sich ja etwas beschäftigen.

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Manchmal ist es aber doch langweilig.

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Immer alles schön schräg und in Bewegung. Ohne Festhalten geht´s selten.

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Sehnsucht nach festem Land.

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Bei schlechtem Wetter und Lage schläft es sich am besten im Mittelgang, wo die Schiffsbewegungen am geringsten sind und man nicht aus der Koje fallen kann.

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Brotzeit: Selbst gebackenes Brot gab es alle drei Tage — auch bei schlechtestem Wetter.

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Thai-Kürbissuppe mit Reis und frischen Sprossen.

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Der Südatlantik von seiner angenehmen Seite.

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„Gibt´s noch was zu essen?“

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Es wird kälter. Captain Nico im Kaputzenpulli.

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Fast jeden Morgen liegen ein paar fliegende Fische unterschiedlicher Größe auf Deck herum.

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Unterwegs durch mehrere Zeitzonen.

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0°0′ Ost. Wir überqueren den Nullmeridian. Geradeaus nach oben geht es nach Greenwich.

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Endlich: Land in Sicht nach 33 Tagen auf See.

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Die gelbe Flagge als Zeichen für die Einklarierung in Südafrika. Wir haben leider noch keine Landesflagge.

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An Backbord hissen wir die brasilianische Flagge für unseren Mitsegler Renato.

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Ähnlich wie die Ansteuerung von Rio de Janeiro mit Zuckerhut und Christo, so ist auch Kapstadt mit dem Tafelberg von See kommend ein Erlebnis.

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Durch zwei Brücken geht es in die V&A-Marina.

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Kaptstadt, Kameraden! Nach 33 Tagen auf See das erste Bier.

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Müde, aber ein bisschen stolz.

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Schwarz, rot gold. Südafrikas Wein.

5 Responses

  1. Beate

    Schön Euch zu folgen. Glückwünsche für die überstandene Passage, habt ihr gut gemacht. Alles Liebe beate

  2. Ariane

    Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Südatlantiküberquerung. Wir haben schon auf ein Lebenszeichen von Euch gewartet, schön, dass ihr nun heil angekommen seid. Habt ihr viel Flauten gehabt? Zumindest lebt es sich dabei entspannter an Bord. Wir haben Brasilien jetzt auch (leider) verlassen und unser Schiff liegt jetzt in Trinidad. Es hat zeitlich gerade so gepasst, in meinen Weihnachtsferien sind wir 2000sm mit 2 kurzen Stopps (Lencois, brasilianisches Fischerdorf und Kourou/ frz Guayana) in Bestzeit gesegelt. Mit 2-3 kn Strömung kamen wir nach 15 Seetagen an. Schön, dass wir euch jetzt noch auf der Südhalbkugel wissen. Ich plane nächstes Jahr eine (Flug-) Reise nach Südafrika, mal sehen, wo ihr dann seid. Wir wünschen Euch eine erholsame und gute Zeit. Hoffentlich bekommt ihr eure Wassertanks voll oder habt ihr die mit Regen und Wassermacher gut gefüllt? Beste Wünsche für Euch Ariane & Jens / SY Chiloe

    • Marcel

      Hallo zusammen.

      nächstes Jahr werden wir wohl schon weiter sein. Aber ein paar Monate bleiben wir bestimmt in Südafrika. Vielleicht machen wir auch noch mal einen Abstecher nach Namibia.

      Beste Grüße in die Karibik,

      Marcel, Joanna und Nico

  3. Michaela Ruthotto

    Schön, wieder zu Lesen und beeindruckende Bilder zu schauen.
    Sonnige, aber frostige Grüsse aus Bochum!
    Michaela

  4. Edmund Czapracki

    Glückwunsch zur Atlantiküberquerung, eine Super Leistung. Nachträglich noch ein gesundes neues Jahr und weiterhin immer eine
    Hand breit Wasser unter dem Kiel.