Pão de Açucar
Der Morgen ist noch frisch und die Luft diesig als ich an der Praia de Urca anlande. Es ist vor sieben Uhr, der Strand fast menschenleer. Die Reinigungskräfte der Stadt kehren sowohl die Straßen, als auch die Strände mehrfach am … Weiter
Copacabana und Ipanema
Mit Katia, die hier in Rio lebt, treffen wir uns an der Metro Station Cardeal Arco Verde. Von dort sind es nur ein paar Meter zum berühmten Copacabana Palace, dem prächtigsten Hotel an dem bekanntesten Stadtstrand der Welt. Sonntags sind … Weiter
Feijoada – Brasiliens Nationalgericht
Nachdem wir im Nordosten Brasiliens auf jeder Speisekarte Moqueca in allen Variationen gefunden haben, sind wir nun in der Feijoada-Region angelangt, in der es an jeder Straßenecke den dicken, schwarzen Bohneneintopf gibt (feijão bedeutet Bohne). Im Centro Rios, in den … Weiter
Willkommen in Rio de Janeiro
Update im Juni 2026: Rio de Janeiro ist einer der Schauplätze meines Romans INSELN. „Frühmorgens warten schon alle Passagiere ungeduldig an Bord, mit Ferngläsern und Kameras bewaffnet; keiner will, sooft er sie auch schon bewundernd gesehen, die berühmte Einfahrt in … Weiter
Bahia de Camamu/Rio Maraú
Eine Tagesreise südlich von Morro de São Paulo liegt die Mangroven- und Flusslandschaft der Bahia de Camamu. Die Insel Campinho schützt die Bucht vor der Brandung des Atlantiks und fast parallel zum Ozean fließt in deren Rücken der Rio Maraú. … Weiter
Morro de São Paulo/Gamboa
Endlich wieder am Strand toben. Die Landungsbrücke in Gamboa. Ständiger Shuttleverkehr legt hier an und ab nach Morro de São Paulo und zu anderen Destinationen im Fluss. Die kleine Dorfkirche von Gamboa. Das einstige Fischerdorf ist sauber und … Weiter
Moqueca e Candomble
Auf dem Regal hinter dem Tresen unserer Lieblingsbar in Maragogipe stehen diverse Plastik- und Glasflaschen unterschiedlicher Größe. Aufgüsse aus Alkohol und Kräutern, mal mehr, mal weniger transparente Flüssigkeiten, meist gelb oder dunkelbraun und eine Flasche mit einer roten Flüssigkeit, in … Weiter
Wo ist Baiacu?
Man kann sogar einen Residenten auf einer kleinen Insel wie Itaparica überraschen, wenn man einen Ausflug nach Baiacu vorschlägt. Baiacu? Nie gehört. Bestimmt kann man da weder mit dem Bus, noch mit dem Taxi (der um seine Reifen und Fahrgestell … Weiter
Auf dem Rio Paraguaçu
Am frühen Morgen verholen wir das Schiff vom Ankerfeld längsseits in die Marina. Die Tage sind fast genau zwölf Stunden lang. Um fünf Uhr dreißig wird es hell, um fünf Uhr dreißig wird es wieder dunkel. Für mich ein angenehmer … Weiter