Unterwegs in Karien

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Wir segeln zwischen der Datça-Halbinsel und der Bozburun-Halbinsel in der historischen Landschaft Kariens.

Auf der Burgruine von Bozzukale.
Der Sommer ist vorbei, doch Regen gab es noch nicht. Auf frische Kräuter müssen wir noch ein paar Wochen warten.
Im Hintergrund die Burg von Bozzukale auf der Ostseite der Bozburun-Halbinsel.
Und es regnet doch mal ein bisschen.
Es geht auch kleiner. Kirpik heißt auf Deutsch Wimper.
Sonderunterstützungen.
Drei Boote.
Nachts zurück zum Dingi und zum Ankerplatz. Chulugi liegt irgendwo da draußen in der Dunkelheit. Haben wir das Ankerlicht angemacht?
Nach dem Regen in der Bucht von Serçe Limanı.
Wie wäre es mit einem kalten Bier? a) ja, b) a, c) b. Ich würde a) wählen, aber die Bar hat schon Saison-Schluss.
Mit dem Bus zurück nach Bozburun.
Niko auf der Kanincheninsel vor Bozburun. Beim Jagen der kleinen Pelztiere hatte Nico leider keinen Erfolg, lediglich ein paar ordentliche Schrammen und kaputte Pfötchen hat er mit nach Hause gebracht.
In einer verfallenen Kapelle.
Fast überall sind wir jetzt alleine am Ankerplatz. Der Winter ist die beste Zeit zum Segeln.
Im Hintergrund die griechische Insel Symi.
Ausruhen nach der Kaninchenjagd. Das ist aber auch anstrengend.
Noch einmal rechts im Hintergrund Symi und der Zipfel der Boszburun-Halbinsel links.
Am Ankerplatz vor Bozburun treffen wir auf unsere Freunde Renato und Caci aus Brasilien, die wir noch von der Ilha Grande kennen. Renato hatte uns damals auf der Südatlantikpassage nach Kapstadt begleitet.
Eine Insel.
Kristallklares Wasser. Nur Fische gibt es so gut wie keine mehr.
Auf der Südseite der Datça-Halbinsel.
Die Kretische Dattelpalme kommt nur an wenigen Standorten vor. Außer auf Kreta unter anderem hier auf der Datça-Halbinsel. Wikipedia weiß: „Sie ist der Echten Dattelpalme sehr ähnlich.“
Wie gesagt, sehr klares Wasser, aber keine Fische.
Winterlich. Wir wettern den ersten Südsturm der Saison in Selimiye ab.
Ganz eindeutig sind die meisten Gäste abgereist. Sechs Monate Ruhe vor dem Trubel.

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