Impressionen von Symi

Veröffentlicht in: Griechenland, Segelroute, Subscribe | 0

Da liegt Chulugi ruhig vor Anker. Im Hintergrund die türkische Festlandküste. Die Stille der Vorsaison. Bald wird es voller werden am Ankerplatz in Pedi auf der Insel Symi. Doch Massentourismus sucht man hier vergebens. Es gibt keine großen Hotels, weder hier im beschaulichen Pedi noch im Hauptort. Das macht die Insel zwischen Rhodos und Kos zu einem kleinen Juwel im Dodekanes. Und diese Farben …

Mein Sternzeichen. Ein gutes Zeichen.

Wer sich an dieser Stelle wundert – ich nutze die Ruhe dieses beschaulichen Fleckchen Erde, um die letzten Korrekturen an meinem Roman vorzunehmen, der in Kürze erscheinen wird. Mehr dazu gibt es im nächsten Post an dieser Stelle. Worum es geht? Die Suche nach einem Bruder und ein Drogenschmuggel zwischen Brasilien und Cabo Verde tragen das eigentliche Thema des Romans: Nähe und Abwesenheit. Lasst Euch überraschen.

Auch im Hauptort der Insel geht es tendenziell gemütlich zu, wenn auch die Auswahl an Tavernen und Restaurants durchaus brachbar ist.

David Lynch und Twin Peaks lassen grüßen. Doch das ist nicht etwa die Black Lodge, in die wir hier geraten sind, sondern der Boden des Klosterhofs von Panormitis, im Süden von Symi. Rote Vorhänge gab es keine.

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